Projekt PAPIER.frieden legt los

2017-Logo-Integrationshilfen Das Projekt „PAPIER.frieden“ des Integrationsfonds „1:1 – Mensch zu Mensch“ startet nach den Sommerferien.

Ehrenamtliche werden diese Anlaufstelle für Papierangelegenheiten im LIVING.room in der Waaghausstraße 6 zwei Mal wöchentlich besetzen. Computer, Drucker, Scanner, Büromaterial und Telefon sind angeschafft.

Bei einem Informationstreffen am Mittwoch, 5. Juli, 19 Uhr, im LIVING.room werden Ex-OB Thomas Fettback und der Journalist Johannes Riedel, die Gründer von „1:1 – Mensch zu Mensch“, zusammen mit Susanne Gnann von Jugend Aktiv und Marion Martin von der Caritas das Projekt umreißen. „Es gibt viele Mitbürger unabhängig der Nationalität, die Hilfe bei Bewerbungen oder Behördenkorrespondenz benötigen“, sagt Fettback. Auch die Teams, die Donnerstagvormittag oder Freitagnachmittag zwei Stunden die Anlaufpunkte sind, können bereits formiert werden. Außerdem wird ein gemeinsamer Schulungstermin vereinbart.

Weitere Helfer sind ohne Voranmeldung willkommen. Als Voraussetzungen nennt Fettback neben normalen PC-Kenntnissen „gesunden Bürger- und Menschenverstand“. Denn als niederschwelliges Angebot bietet PAPIER.frieden keine Fach- oder Rechtsberatung. Vielmehr sollen Klienten auf den Kontakt mit den zuständigen Stellen vorbereitet werden, um beide Seiten zu unterstützen.