Schwäbische Witze – Seite 2

DIE AUSWAHL
Die Hebamme präsentiert dem Schwoba-Vater zwei Säuglinge.
Der ganz erfreut: Hoi, sogar a Auswahl!

WASSER STATT WEIN
Ein Schwob liegt im Sterben.
Er bittet sein Weib, ihm noch ein Krügle von dem besonders guten Wein aus dem Extra-Fässle im Keller zu bringen.
Das Weib: “Aber Josef, des Fässle hemmr doch no gar it agschtocha. Des wär doch schad drom. Do hoschd a Glas Wasser, ond jetzt bhilfschd dr äba vollends so nom.”

SCHWÄBISCHER HOCHZEITSANTRAG
Dädsch mi möga, wenn i di au möga däd?

DÜNNE SPÄTZLA
Au dünne Spätzla gäbet en dicka Arsch.

VOM PFERD
Auf der Schwäbischen Alb wird eine Bäuerin vom Pferd getötet.
Bei der Beerdigung kondolieren alle Einwohner des Dorfes.
Der Pfarrer beobachtet, wie der Witwer bei jedem den Kopf schüttelt. Er vermutet, dass ihn jeder fragt, ob man ihm irgend etwas helfen könnte, und fragt darum: “Kann wenigstens ich etwas für Sie tun?” “Noi danke. Des isch aber trotzdem nett, weil Sie senn bis jetzt der oinzigschde, wo mi des frogt!”
“Warum haben Sie denn bei jedem, der Ihnen kondoliert hat den Kopf geschüttelt?” fragt der Pfarrer.
“Dia wollded alle mein Gaul kaufa, aber i han abglehnt!”

AUF DR SAU NAUS
Do könnt i auf dr Sau naus reita!
Es ist zum Durchdrehen / Haare raufen / verrückt werden.

BIN I FROH
Bin i froh, dass i aus’m Oberland komm.
Hier isch a Beerdigung no so luschtig wie a Hochzeit im Unterland.

NÉGLIGÉ
Was sagt ein Schwob, wenn er seine Frau im schwarzen Négligé antrifft?
“Um Gotts Willa, isch ebbes mit dr Oma?”

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